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Dieter Korthals

Heilpraktiker für Psychotherapie

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Die Geschichte der kleinen Wüstenrose

Es war einmal vor langer langer Zeit in einer riesigen Wüste. Die Wüste war so groß, trocken und mächtig, wie Du Dir eine Wüste nur vorstellen kannst.
In dieser Wüste, in einem kleinen Tal zwischen den riesigen Dünen und Verwehungen wuchs eine winzigkleine Rose und kämpfte in den wenigen Momenten des Schattens und der Nacht ums Überleben.
An manchen Tagen war sie des Kämpfens müde und dachte ans Aufgeben. Doch selbst dafür fehlte ihr irgendwie die Kraft. - Manchmal kamen Karawanen mit Handelsleuten auf Kamelen vorbei und wenn sie die kleine halbverdorrte Rose wahrnahmen, sagten sie schon mal: „Schaut mal! Die kleine vertrocknende Rose dort. Die wird es auch nicht schaffen, hier zu überleben!“
Doch gerade diese Sätze waren es, die die kleine Rose immer wieder in ihrem Kampf des „Überlebens“ bestärkten. Sie schaute nachdenklich an sich herunter und fragte sich: „ Ist denn wirklich alles hässlich an mir? Bin ich wirklich verdammt hier zu sterben? - Es muss doch möglich sein, dass ich hier überleben kann!“
Eines Morgens, fasste sie einen felsenfesten Entschluss! – Gerade war wieder eine Karawane vorbeigezogen und hatte sehr direkt ihr Mitleid für die „arme Rose“ ausgedrückt, da sagte die kleine Rose zu sich:„ Ich schaue jetzt nur noch auf alles, was schon an Gutem da ist und ich werde es anerkennen. Dann werden sich genau diese Dinge vermehren!“
Gesagt getan! - Die Rose nahm wahr, dass sie am Leben war, dass sie festen Halt am Boden hatte und dass sie selten, jedoch manchmal sogar eine kleine Blüte hervorbrachte. Um das alles zu vermehren, strengte sie sich mächtig an. Sie trieb ihre tiefsten Wurzeln immer tiefer in den sandigen Boden. Tiefer und tiefer und je tiefer die Wurzel gelangten, umso feuchter wurde der Untergrund. Sie musste sich mächtig anstrengen und manchmal war sie schon kurz davor wieder aufzugeben. Doch das tat sie nicht! - Sie war sogar so mit Verwurzeln beschäftigt, dass sie gar nicht sofort merkte, wie einige verirrte Insekten sich auf ihre Blütestempel und Stängel setzten, um auszuruhen und auch nach ein wenig Nektar zu suchen. Dabei blieb auch etwas von den mitgebrachten Samen an der Blüte hängen. – Es kam wie es kommen sollte. Durch diese Bestäubung bekam die Rose immer mehr Blüten und auch Kraft. Sie wuchs und wurde größer und größer. Sie entwickelte sich zu einem richtig kräftigen Rosenbusch heran. Und jedes Mal, wenn jetzt eine Karawane vorbeikam, bekam sie nicht nur bewundernde Blicke sondern die Reisenden ließen sich dankbar für den gespendeten Schatten unter dem Busch nieder, die Kamele düngten unbewusst den Boden um sie herum und manchmal gaben die Reisenden ihr auch ein wenig von ihrem mitgeführten Wasservorrat ab. Der Rosenbusch wuchs und wuchs und wuchs. - Ganz beiläufig hatten sich zwischenzeitlich auch einige Gräser und andere exotische Pflanzen um den Rosenbusch herum angesiedelt. Teils hatten die Reisenden sie mitgeführt, teils kamen jedoch auch schon Vögel auf ihren großen und anstrengenden Zügen bei dem Rosenbusch vorbei, ruhten aus und brachten ungewollt den einen oder anderen Pflanzensamen mit. Nach und nach entstand so eine zunächst kleine grüne Insel um den Rosenbusch herum. –
Einige Zeit später hatte sich rund um den Rosenbusch schon eine grüne Oase gebildet und die verweilenden Menschen begannen, tief aus der Tiefe heraus Wasser an die Oberfläche zu holen, um das Überleben dieser Oase auch weiterhin zu sicher. Es war ein neuer Lebensraum für Menschen, Tiere und Pflanzen entstanden.

Vielleicht bist auch Du eine kleine Rose in der Wüste des Lebens!? Entwicklung und Veränderung beginnt immer bei Dir selbst!

Verfasser © Dieter Korthals